Auswahl Panini-Sammelalbum Bundesliga 2006

(Saison 2005/06):

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FC Bayern München 1.
SV Werder Bremen 2.
Hamburger SV 3.
FC Schalke 04 (Ligapokal 2005) 4.
Bayer 04 Leverkusen 5.
Hertha BSC Berlin 6.
Borussia Dortmund 7.
1. FC Nürnberg 8.
VfB Stuttgart 9.
Borussia Mönchengladbach 10.
FSV Mainz 05 11.
Hannover 96 12.
Arminia Bielefeld 13.
Eintracht Frankfurt 14.
VfL Wolfsburg 15.
1. FC Kaiserslautern 16.
1. FC Köln 17.
MSV Duisburg 18.

Saisonüberblick:

Der FC Bayern stand seit dem 10. Spieltag ununterbrochen auf dem ersten Tabellenplatz und sicherte sich bereits am vorletzten Spieltag den Meistertitel. Am Ende hatten die Bayern fünf Punkte Vorsprung auf Werder Bremen. Die Bremer gewannen am letzten Spieltag 2:1 beim bis dahin zweitplatzierten Hamburger SV und übernahmen selbst den zweiten Platz, der zur direkten Teilname an der UEFA Champions League berechtigt. Da der Pokalsieger Bayern München als Deutscher Meister an der Champions League teilnimmt, qualifizierte sich der Pokalfinalist Eintracht Frankfurt für den UEFA-Pokal.

Während der MSV Duisburg und der 1. FC Köln schon vor Saisonende als Absteiger feststanden, kam es am letzten Spieltag zu einem direkten Duell um den Klassenerhalt zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FC Kaiserslautern. Die Wolfsburger hatten einen Punkt Vorsprung auf Kaiserslautern, den sie durch ein 2:2 verteidigen konnten. Somit stieg der 1. FC Kaiserslautern zum zweiten Mal nach 1996 aus der Bundesliga ab.

Positv überraschten neben dem Hamburger SV, der sich in der Bundesligaspitze festsetzte, Arminia Bielefeld und Mainz 05, die in der Bundesliga blieben, obwohl sie zuvor als klare Abstiegskandidaten gegolten hatten, sowie vor allem im Saisonverlauf der 1. FC Nürnberg. Nach dem 12. Spieltag noch auf dem letzten Tabellenplatz liegend, startete der Club unter dem neu engagierten Trainer Hans Meyer eine Aufholjagd, war in der Rückrunde vierterfolgreichste Mannschaft und belegte am Ende noch Platz 8 vor dem VfB Stuttgart. Negativ überraschte vor allem der VfL Wolfsburg, der einen Platz in einem internationalen Wettbewerb angestrebt hatte, am Ende aber, trotz der Verpflichtung des neueTrainers Klaus Augenthaler, nur knapp dem Abstieg entkam - mit der geringsten Punktzahl, mit der seit Einführung der Dreipunkteregel der Klassenerhalt erreicht wurde.


Entscheidungen:

Deutscher Meister und Teilnahme an der UEFA Champions League: FC Bayern München

Teilnahme an der UEFA Champions League: SV Werder Bremen

Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation: Hamburger SV

Teilnahme am UEFA-Pokal: FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt (als Pokalfinalist, da der FC Bayern zwar Pokalsieger ist, aber als Meister an der Champions League teilnimmt)

Teilnahme am UI-Cup: Hertha BSC Berlin

Abstieg in die 2. Bundesliga: MSV Duisburg, 1. FC Köln, 1. FC Kaiserslautern

Aufsteiger aus der 2. Bundesliga: VfL Bochum, Alemannia Aachen, FC Energie Cottbus



Pokalendspiel:

Eintracht Frankfurt - Bayern München 0:1



Was sonst noch geschah...

Torschützen / Verein / Anzahl Tore Deutschlands Fußballer des Jahres Europas Fußballer des Jahres Welt-Fußballer des Jahres Weltmeister
1. Miroslav Klose, SV Werder Bremen, 25

2. Dimitar Berbatov, Bayer 04 Leverkusen, 21

3. Halil Altıntop, 1. FC Kaiserslautern, 20

4. Roy Makaay, FC Bayern München, 17

5. Róbert Vittek, 1. FC Nürnberg, 16

6. Ivan Klasnić, SV Werder Bremen, 15

7. Michael Ballack, FC Bayern München, 14

8. Euzebiusz Smolarek, Borussia Dortmund, 13

9. Ioannis Amanatidis, Eintracht Frankfurt, 12

Diego Fernando, Klimowicz VfL Wolfsburg, 12

Marcelinho, Hertha BSC Berlin, 12

Lukas Podolski, 1. FC Köln, 12

Michael Thurk, 1. FSV Mainz 05, 12


Miroslav Klose,

SV Werder Bremen,

Bundesliga- und WM-Torschützenkönig



Fabio Cannavaro,

Italien,

Juventus Turin/Real Madrid



Fabio Cannavaro,

Italien,

Juventus Turin / Real Madrid



Austragungsort: Deutschland

Sieger: Italien



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