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Auswahl Panini-Sammelalbum Bundesliga 2004
(Saison 2003/04): |
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Saisonüberblick:
Der SV Werder Bremen wurde unter Thomas Schaaf mit sechs Punkten Vorsprung vor dem FC Bayern München Deutscher Meister. Hatte es im Verlauf der Hinrunde noch nach einer spannenden Saison mit vier Meisterschaftskandidaten - SV Werder Bremen, VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München - ausgesehen, die sich vom Rest der Liga deutlich abhoben, so setzte sich Werder Bremen dank einer Serie von 23 Spielen ohne Niederlage in Serie nach der Winterpause seinerseits von der Konkurrenz ab und war nicht mehr einzuholen. Die Meisterschaft sicherte sich Werder Bremen am 32. Spieltag durch ein souveränes 3:1 beim direkten Konkurrenten und Verfolger FC Bayern München. Zur Pause stand es bereits 3:0. Das war den Münchnern zuletzt 1968 passiert!
Eine weitere positive Überraschung waren gute Platzierung und UEFA-Cup-Qualifikation des VfL Bochum. Die negative Überraschung war das schlechte Abschneiden von Hertha BSC Berlin, der lange um den Klassenerhalt zittern musste.
11.489.167 Zuschauer (37.546 pro Spiel) besuchten die Stadien.
Entscheidungen:
Deutscher Meister und Teilnahme an der UEFA Champions League: SV Werder Bremen
Teilnahme an der UEFA Champions League: FC Bayern München
Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation: Bayer 04 Leverkusen
Teilnahme am UEFA-Pokal: VfB Stuttgart, VfL Bochum, Alemannia Aachen (als Vize-Pokalsieger, da Meister Bremen auch Pokalsieger)
Teilnahme am UI-Cup: Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Hamburger SV, VfL Wolfsburg
Abstieg in die 2. Bundesliga: 1. FC Köln, TSV 1860 München, Eintracht Frankfurt
-1. FC Kaiserslautern: Abzug von 3 Punkten nach Verstoß im Lizensierungsverfahren
Aufsteiger aus der 2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg, DSC Arminia Bielefeld, 1. FSV Mainz 05
Pokalendspiel:
Werder Bremen - Alemannia Aachen (2. Liga) 3:2
Was sonst noch geschah...
| Torschützen / Verein / Anzahl Tore | Deutschlands Fußballer des Jahres | Europas Fußballer des Jahres | Welt-Fußballer des Jahres | Europameister |
| 1. Aílton, SV Werder Bremen, 28 2. Roy Makaay, FC Bayern München, 23 3. Martin Max, FC Hansa Rostock, 20 4. Dimitar Berbatov, Bayer 04 Leverkusen, 16 Ewerthon, Borussia Dortmund, 16 Vahid Hashemian, VfL Bochum, 16 Jan Koller, Borussia Dortmund, 16 8. Diego Fernando Klimowicz, VfL Wolfsburg, 15 9. França Bayer, 04 Leverkusen, 14 10. Peter Madsen, VfL Bochum, 13 Ivan Klasnić, SV Werder Bremen, 13 |
Aílton, SV Werder Bremen, Deutscher Meister, DFB-Pokalsieger, Bundesliga-Torschützenkönig
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Ukraine, AC Mailand
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Ronaldinho, Brasilien, FC Barcelona
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Austragungsort: Portugal Sieger: Griechenland
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